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T-Shirt Business – Print on Demand was ist das?

Ihre Designer für Ihr T-Shirt Business

T-Shirt Business – Print on Demand was ist das?

T-Shirt Business – Print on Demand was ist das?

In diesem Artikel möchten wir euch das T-Shirt Business bzw. Print on Demand einmal vorstellen. Was brauche ich und was muss ich können!

Viele die das erste Mal vom T-Shirt Business hören, denken man muss dort selbst T-Shirts bedrucken und diese dann selbst Verkaufen. Dieses ist aber nicht der Fall, wie der Zusatz “Print on Demand” bereits aussagt.

“Print on Demand” heißt übersetzt “Drucken auf Anfrage”. Das bedeutet nichts anderes als, dass die T-Shirt erst bedruckt werden, wenn eine Bestellung hereinkommt. Da es sich in der Regel um Kleinstaufträge (1-2 T-Shirt von einer Sorte) handelt, verwendet man hier das Digitaldruckverfahren.

Neben dem Digitaldruckverfahren gibt es im T-Shirt-Druck noch das Siebdruckverfahren und das Vinyl-Press-Verfahren. Natürlich gibt es noch weiter weitere Verfahren, diese sind aber rein in der Großproduktion von T-Shirts angesiedelt und spielen beim T-Shirt Business derzeit keine Rolle.

Selber T-Shirt Drucken – Transferfolie

Alle drei Verfahren kann man auch selbst von zu Hause durchführen. Die einfachste Form ein T-Shirt zu bedrucken wäre die Lösung eine sogenannte Transferfolie zu benutzen. Diese kann man dann mit seinem Drucker selbst bedrucken und mit einem Bügeleisen oder einer Transferpresse übertragen.

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Dieses ist die preisgünstigste Version, T-Shirts mit eigenen Designs zu bedrucken. Aber es gibt auch einen großen Nachteil. Nicht nur, dass aufwendige Grafiken, viel Tinte vom Drucker verbrauchen, so ist auch die Haltbarkeit des Druckes sehr begrenzt. Insbesondere Waschmaschinen und das Schleudern machen den Druck schnell brüchig.

Geeignet ideal für einmalige Ereignisse, wie zum Beispiel Junggesellenabende, oder Geburtstagsfeiern und andere Partys.

Selber T-Shirt Drucken – Venyl Press Verfahren

Eine andere Form des T-Shirt-Druckes, ist das Venyl-Press-Verfahren. Dieses eignet sich sehr gut, um einen einfarbigen Text und eine simple einfarbige Grafik auf ein T-Shirt zu transferieren. Die Kosten sind aber höher, als beim Transferfoliendruck, da man zusätzlich einen Cutter bzw. Schneidplotter benötigt.

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Dieses Verfahren eignet sich besonders gut für langlebige T-Shirt-Designs, insbesondere, wenn dieses simple Sprüche und einfache einfarbige Grafiken enthält. Mehrfarbig ist zwar auch möglich, erhöht aber enorm den Aufwand, da man für jede Farbe eine eigene Folie cutten muss. Die Folien dürfen sich zusätzlich nicht überlappen, was eine saubere und kontrollierte Arbeit erfordert.

Selber T-Shirt Drucken – direkt T-Shirt-Druck

Die Preise für DTG – Drucker fallen bereits, was diese Technik für den Kleinanwender auch interessant macht. Mit einem DTG Drucker kann man direkt mit dem Drucker das T-Shirt bedrucken. Eine einfache Vorbehandlung des zu bedruckenden T-Shirts, ist notwendig. Mit einer Hitze – Press – Maschine wird der Druck letztendlich fixiert und hält somit auch mehrere Waschgänge durch.

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Es geht aber noch viel Einfacher und Preisgünstiger!

Das Zauberwort heißt hier Print on Demand. Es gibt Firmen die haben sich darauf spezialisiert T-Shirts zu drucken und bieten ihre Maschinen und ihn Know-how für dich an. Du brauchst eigentlich nur noch einen Computer mit einem Grafikprogramm um deine Idee zu zeichnen und eine Internetverbindung um dein Design zu übertragen.

In Deutschland bekannt sind hier, insbesondere Spreadshirt und Merch by Amazon. Andere haben sich noch spezielle für bestimmte Märkte spezialisiert. Zu diesen Anbietern ladet ihr dann eure erstellten Designs hoch. Der Vorteil bei den oben beiden genannten Anbietern ist, ihr braucht nicht einmal selbst Werbung zu schalten. Dieses übernehmen diese Firmen auch noch für euch. Die einzige Arbeit ist eben das Design zu erstellen. Was man dabei beachten sollte werden wir in einem der nächsten Artikel einmal genauer betrachten.

Was aber, wenn ich grafisch völlig unbegabt bin?

Wie überall im Leben gibt es dafür Hilfe. So gibt es im Internet Plattformen, die sogenannte Vektor-Grafiken anbieten. Man sollte tunlichst nicht simple JPG Grafiken oder andere Grafikformate wie Gif benutzen. Diese sind kaum oder gar nicht Skalierbar. Auch hierzu wird es noch einen Artikel geben. Vektor-Grafiken bekommt man zum Beispiel bei Freepik.com oder Vexels.com.

Es gibt natürlich noch einen Hacken! Einfach diese Vektor-Grafiken herunterladen und dann beim Print on Demand Anbieter hochladen funktioniert nicht mehr. Einerseits müssen diese Anbieter auf Urheberrechte aufpassen und prüfen deshalb das vorhanden sein der eingereichten Vorlage. Wird es gefunden, wird das Design einfach abgelehnt. Man muss die heruntergeladenen Vektor-Grafik, also verändern bzw. anpassen.

Hier kommt DELMEO-DESIGN ins spiel!

Wir bieten ihnen folgende Dienstleistung an. Sie liefern uns zwei oder mehr Vektor-Grafiken, beschreiben kurz ihre Grafik-Idee und unsere Designer erstellen für sie eine neue Grafik daraus. Dazu können wir Ihnen auch noch den unschlagbaren Preis ab 0,99 € pro Grafik anbieten.

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